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STYLISCH, BEQUEM UND LUSTIG - KLEIDUNG, DIE JEDES ABENTEUER MITMACHT!
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Sommerzeit ist Badezeit! Ob wir in Wien ins Gänsehäufel pilgern, das kühle Nass im Hallenbad genießen oder uns auf den Weg ans Mittelmeer machen – eines haben alle Wasserratten gemeinsam: Sie sind meistens schnell unterwegs. Und genau da liegt die Tücke. Glatte Fliesen, heißer Sand oder spitze Steine im Meer können den Badespaß schnell trüben. Bei uns bei Daantje in der Westbahnstraße werden wir oft gefragt: „Braucht mein Kind wirklich Badeschuhe?“ Unsere Antwort ist ein klares: Ja, aber es müssen die richtigen sein! Denn ein schwerer Gummischuh am Fuß kann beim Schwimmenlernen eher behindern. Hier erfährst du, welche Badeschuhe für welche Gelegenheit die besten sind.

Kennst du das? Du ziehst deinem Kind morgens die Schuhe an und hast plötzlich das Gefühl, es drückt ein bisschen. Oder noch verwirrender: Die Oma bringt stolz ein Paar Schuhe in Größe 25 mit, die riesig aussehen, dabei trägt dein Kind in seinen aktuellen Stiefeln doch schon die 26? Keine Panik! Das ist völlig normal. Kinderschuhgrößen sind leider nicht genormt. Eine 25 von Froddo kann ganz anders ausfallen als eine 25 von Bundgaard oder Naturino. Deshalb verlassen wir uns bei Daantje nie blind auf die Zahl, die unten auf der Sohle steht. Und das solltest du auch nicht.

Stell dir vor: Ein herrlicher Sommertag an der Alten Donau oder ein Nachmittag im Gänsehäufel. Das Wasser glitzert, dein Schatz quietscht vor Vergnügen beim Planschen und du genießt den Schatten unter einem alten Baum. Doch während wir den Sommer in Wien in vollen Zügen genießen, arbeitet die Sonne auf Hochtouren. Gerade bei den Kleinsten ist die Freude am Wasser riesig, aber ihre Haut ist noch so zart wie eine Pfirsichblüte. Bei uns bei Daantje in der Westbahnstraße merken wir jedes Jahr: Das Thema Sonnenschutz verunsichert viele Eltern. „Reicht Sonnencreme?“ oder „Brauchen wir wirklich UV-Shirts?“ sind Fragen, die wir täglich hören. In diesem Beitrag erfährst du, warum UV-Badebekleidung und der richtige Sonnenhut oft die stressfreiere und sicherere Wahl sind.

Stell dir vor: Es ist Montagmorgen in Wien und du stehst in der Garderobe des Kindergartens. Um dich herum herrscht das typische, fröhliche Gewusel. Jacken werden an Haken gehängt, Rucksäcke verstaut und dann kommt der Moment, der über den Komfort des restlichen Tages entscheidet: Welche Schuhe zieht dein Kind jetzt an? Unsere Kleinen verbringen oft acht Stunden oder mehr in ihren „Hausschuhen“. Sie flitzen über Linoleum, klettern auf Bauecken, knien im Bastelkreis und ruhen sich in der Kuschelecke aus. Ein normaler Hausschuh muss da einiges leisten. Er soll schützen, darf aber die natürliche Entwicklung des Fußes nicht bremsen und muss vor allem eins: bequem sein. Bei uns bei Daantje in der Westbahnstraße hören wir oft: „Brauchen wir Lederpatschen oder schon richtige Hausschuhe mit Gummisohle?“ In diesem Beitrag klären wir auf, welche Option für welches Alter und welche Phase die beste ist.

Hand aufs Herz: Wenn du Schuhe für dein Kind kaufst, worauf achtest du als Erstes? Wahrscheinlich drückst du vorne auf die Spitze, um zu fühlen, ob der große Zeh noch Platz hat. Das ist super und wichtig! Aber hast du dich schon mal gefragt, ob der Schuh an der Seite vielleicht zwickt? Bei uns in der Westbahnstraße erleben wir es oft: Die Länge passt perfekt, aber der Schuh ist viel zu schmal. Das Problem dabei: Dein Kind sagt oft nichts. Kinderfüße sind weich und das Nervensystem ist noch nicht voll ausgereift – sie spüren den Schmerz oft gar nicht oder gewöhnen sich an den Druck. Deshalb schauen wir bei Daantje nicht nur nach vorne, sondern auch zur Seite.

Kinderfüße wachsen so schnell, dass man manchmal kaum mit dem Kaufen hinterherkommt. Kaum sind die neuen Sneaker eingetragen, drückt schon wieder der große Zeh. Da liegt der Gedanke natürlich nahe: „Warum nicht die gut erhaltenen Schuhe von der großen Cousine nehmen oder auf dem Gebrauchtmarkt schauen?“ Gerade weil uns Nachhaltigkeit wichtig ist, finden wir den Gedanken super, Dingen ein zweites Leben zu schenken. Aber bei Kinderschuhen müssen wir leider sagen: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Warum ein gebrauchter Schuh für kleine Füße problematisch sein kann, erklären wir dir hier ganz sachlich.

Wenn draußen der erste Schnee fällt oder (was in Wien ja öfter passiert) der nasskalte Gatsch die Gehsteige bedeckt, schrillen bei vielen Eltern die Alarmglocken: „Barfußschuhe? Im Winter? Friert mein Kind da nicht fest?“ Der Name „Barfußschuh“ ist im Winter tatsächlich ein bisschen irreführend. Denn nein, dein Kind soll natürlich nicht barfuß durch den Schnee stapfen! Wir können dich beruhigen: Ja, Barfußschuhe sind absolut wintertauglich. Warum sie oft sogar wärmer halten als klobige Winterstiefel, verraten wir dir hier.

Es ist das ewige Dilemma beim Schuhkauf: Kaufst du sie zu klein, drücken sie schon nächste Woche. Kaufst du sie zu groß, stolpert dein Kind über die eigenen Füße. „Wie viel Platz muss denn nun wirklich vorne sein?“, werden wir oft gefragt. Die kurze Antwort lautet: Mehr, als du wahrscheinlich denkst! Aber warum das so ist und warum wir bei Daantje immer mit dem Millimetermaß hantieren, erklären wir dir hier ganz genau.Denk an die Formel: Platz zum Bewegen + Platz zum Wachsen = Glückliche Füße.

Viele Eltern wissen, wie wichtig die richtige Schuhgröße ist – doch kaum jemand denkt daran, dass Kinderschuhe nicht nur in der Länge, sondern auch in der Breite perfekt passen müssen. Zu enge Schuhe können die natürliche Entwicklung der Kinderfüße beeinträchtigen und langfristige Auswirkungen auf Haltung, Muskulatur und Bewegungsabläufe haben. In diesem Beitrag erfährst du, was tatsächlich im Körper passiert, wenn ein Kind zu enge Schuhe trägt, warum sich Probleme oft erst später zeigen und wie du sie mit der richtigen Schuhwahl – zum Beispiel mit Barfußschuhen – effektiv verhindern kannst.

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